Weingut Acham-Magin

Heinrich Wilhelm Reichardt gründete 1711 das Forster Weingut und eröffnete ein Jahr später das Wirtshaus Zum Engel, in dem sich noch heute der Gutsausschank des Weinguts befindet. Emil Magin gehörte 1908 zu den Gründungsmitgliedern des Vereins der Naturwein-Versteigerer der Pfalz, einer der Vorgängervereinigungen des heutigen VDP, dem das Weingut seit seiner Gründung ununterbrochen angehört. Seit 1994 leiten Anna-Barbara Acham und Vinzenz Trösch den Betrieb, der seit 2011 bio-zertifiziert ist und heute auch mit biodynamischen Präparaten arbeitet. Riesling ist mit einem Anteil von 75 Prozent die wichtigste Rebsorte, die Weinberge liegen in einer Vielzahl von Lagen in Forst, Deidesheim und Ruppertsberg. Aus den Forster Lagen Kirchenstück, Pechstein, Ungeheuer und Jesuitengarten werden Große Gewächse erzeugt.

Kontakt. 

Weinstraße 67
67147  Forst/Weinstraße

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

Besonderheiten

eigene Weinstube

Besitzer

Anna-Barbara Adam

Betriebsleiter

Vinzenz Trösch

Kellermeister

Stephan Räch
Pfalz
11 Hektar
60.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Grauburgunder trocken

2022

12 %

Riesling "GG" Ungeheuer

2018

12,5 %

Riesling trocken "Eruption"

2021

12,5 %

Riesling trocken Deidesheimer Herrgottsacker

2022

12 %

Riesling trocken Deidesheimer Mäushöhle

2022

12 %

Riesling trocken Forster Musenhang

2022

12,5 %

Riesling trocken Forster

2022

12 %

Riesling trocken Ruppertsberger Reiterpfad

2022

12 %

Riesling trocken

2022

12 %

Lagen

Pechstein (Forst)
Kirchenstück (Forst)
Jesuitengarten (Forst)
Ungeheuer (Forst)
Stift (Forst)
Musenhang (Forst)
Herrgottsacker (Deidesheim)
Mäushöhle (Deidesheim)
Paradiesgarten (Deidesheim)
Kieselberg (Deidesheim)
Reiterpfad (Ruppertsberg)

Rebsorten

Riesling (75%)
Spätburgunder (8%)
Weißburgunder (7%)
© Weingut Acham-Magin

Winzer

Heinrich Wilhelm Reichardt gründete 1711 das Forster Weingut und eröffnete ein Jahr später das Wirtshaus Zum Engel, in dem sich noch heute der Gutsausschank des Weinguts befindet. Emil Magin gehörte 1908 zu den Gründungsmitgliedern des Vereins der Naturwein-Versteigerer der Pfalz, einer der Vorgängervereinigungen des heutigen VDP, dem das Weingut seit seiner Gründung ununterbrochen angehört. Seit 1994 leiten Anna-Barbara Acham und Vinzenz Trösch den Betrieb, der seit 2011 bio-zertifiziert ist und heute auch mit biodynamischen Präparaten arbeitet. Riesling ist mit einem Anteil von 75 Prozent die wichtigste Rebsorte, die Weinberge liegen in einer Vielzahl von Lagen in Forst, Deidesheim und Ruppertsberg. Aus den Forster Lagen Kirchenstück, Pechstein, Ungeheuer und Jesuitengarten werden Große Gewächse erzeugt.

Aktuelle Kollektion

Aus dem aktuellen Jahrgang konnten wir dieses Mal leider keine Großen Gewächse verkosten, an der Spitze der Kollektion steht das 2018er Ungeheuer: Der Wein zeigt deutliche Reifenoten im komplexen Bouquet, Kräuter, Quitte, etwas Petrol und Aprikosentarte, besitzt am Gaumen Konzentration, guten Grip, Zug und Länge und befindet sich jetzt in einem guten Trinkfenster. Der Rest der Kollektion präsentiert sich deutlich verhaltener, der Riesling Eruption zeigt etwas steinig-rauchige Würze und dezente Petrolnoten, ist am Gaumen leicht salzig, besitzt Schmelz und gute Länge, der Herrgottsacker-Riesling zeigt kräutrige und steinige Würze im Bouquet, etwas Thymian, besitzt auch Noten von grünem Apfel und Limette, eine animierende Säure und guten Grip und der Riesling aus der Mäushöhle zeigt im Duft steinige Noten und etwas Waldhonig, besitzt animierende Zitrusnoten, Grip und Länge. Die Rieslinge aus dem Musenhang und dem Reiterpfad sind sehr verhalten und öffnen sich auch mit viel Luft nur wenig, der Reiterpfad besitzt Noten von Rauch und etwas Apfel, der Musenhang ist leicht kräutrig. Und auch der Forster Riesling und der Gutsriesling zeigen kräutrige Noten, grünen Apfel und etwas Ananas im Duft, besitzen eine frische Säure.